vor 2 Monaten
Donnerstag, 30. Oktober 2008
Du weisst, dass es keine gute Idee war.......
...einen Designkurs zu belegen, wenn du anfaengst Apple Shortcuts am Windowsrechner zu benutzen.
Tamworth
Ok, was macht man wenn man keine Lust auf Assignment hat und eine Mitbewohnerin, die momentan ein Praktikum in Tamworth macht und super gelangweilt ist? Genau, man pakt 4 Medizinstudentinnen und eine Informatikerin in ein Auto und faehrt 4 Stunden nach Tamworth.
Fuer alle die sich Fragen was oder wo Tamworth ist und wieso man da hin faehrt, hier ein paar Fakten:
Tamworth ist eine Kleinstadt im Nirgendwo…wirklich im Nirgendwo, 4h von Newcastle ins Landesinnere. Die Einwohner dort bestehen aus Farmern, Feuerwehrmaennern, Aushilfsfarmern und Medizinstudentinnen, die das Pech hatten dort ihr Praktikum absovieren zu muessen. Tamworth ist in Australien bekannt als Country Hauptstadt(jaaaa, ich meine die Musik) und fuer die Goldene Gitarre(jaaa, das ist eine ueberdimensionale Nachbildung einer Gitarre, die Gold angemalt wurde und sie hat sogar einen eigenen Wikipedia-Eintrag!).
Aber nun zum wichtigen… Samstag 9:30 ging es los…jaa eine Reise die ist lustig..jaaa eine Reise die ist toll zu fuenft im Combi ging es auf den Highway und 4 Stunden spaeter standen wir dann vor der goldenen Gitarre und konnten Liz, die uns traditionell im Cowboyhut begruesste, in die Arme schliessen.
Nach einem kurzen Rundgang durch die Touristeninformationsstelle wurde uns klar, dass es das auch so ziemlich war mit den Sehenswuerdigkeiten. Weitere Attraktionen in Tamworth sind noch ein Ausichtspunkt mit Blick ueber Tamworth und das Regional Entertaining Center…nachdem wir auh das abgehakt hatten blieb nur noch eins: PUBCRAWL!
Also ging es Abends durch die Pubs von Tamworth…und man muss sagen es war ein erinnerungswuerdiger Abend! Verzweifelt beschreibt etwa die Haelfte aller Frauen und Maenner in Tamworth, besonders wenn sie ueber 30 sind….und Lieblingsspruch in Tamsworth: “You’re a good sort!” Aehm, jaa….ich muss dann mal weg! Dafuer wurden alle Country Klassiker rauf und runter gespielt…nur zu Cotton Eyed Joe konnten wir sie leider nicht ueberreden, das konnten sie nicht. Naja, man kann nicht alles.
Fuer alle die sich Fragen was oder wo Tamworth ist und wieso man da hin faehrt, hier ein paar Fakten:
Tamworth ist eine Kleinstadt im Nirgendwo…wirklich im Nirgendwo, 4h von Newcastle ins Landesinnere. Die Einwohner dort bestehen aus Farmern, Feuerwehrmaennern, Aushilfsfarmern und Medizinstudentinnen, die das Pech hatten dort ihr Praktikum absovieren zu muessen. Tamworth ist in Australien bekannt als Country Hauptstadt(jaaaa, ich meine die Musik) und fuer die Goldene Gitarre(jaaa, das ist eine ueberdimensionale Nachbildung einer Gitarre, die Gold angemalt wurde und sie hat sogar einen eigenen Wikipedia-Eintrag!).
Aber nun zum wichtigen… Samstag 9:30 ging es los…jaa eine Reise die ist lustig..jaaa eine Reise die ist toll zu fuenft im Combi ging es auf den Highway und 4 Stunden spaeter standen wir dann vor der goldenen Gitarre und konnten Liz, die uns traditionell im Cowboyhut begruesste, in die Arme schliessen.
Nach einem kurzen Rundgang durch die Touristeninformationsstelle wurde uns klar, dass es das auch so ziemlich war mit den Sehenswuerdigkeiten. Weitere Attraktionen in Tamworth sind noch ein Ausichtspunkt mit Blick ueber Tamworth und das Regional Entertaining Center…nachdem wir auh das abgehakt hatten blieb nur noch eins: PUBCRAWL!
Also ging es Abends durch die Pubs von Tamworth…und man muss sagen es war ein erinnerungswuerdiger Abend! Verzweifelt beschreibt etwa die Haelfte aller Frauen und Maenner in Tamworth, besonders wenn sie ueber 30 sind….und Lieblingsspruch in Tamsworth: “You’re a good sort!” Aehm, jaa….ich muss dann mal weg! Dafuer wurden alle Country Klassiker rauf und runter gespielt…nur zu Cotton Eyed Joe konnten wir sie leider nicht ueberreden, das konnten sie nicht. Naja, man kann nicht alles.
Endlich letzter Teil unserer Reise!
Roadtrip Part 3 - Laguna Whitsunday - Cairns
Tag 10 - Laguna Whitsunday
Da wir morgen Mittag in Arlie Beach sein müssen, um für unseren Segeltörn einzuchecken, sind wir so weit wie möglich gefahren. Völlig im Eimer sind wir dann in Laguna Whitsunday gelandet, was sich zwar vielversprechend anhört, aber leider gar nicht so toll was, da gerade Algen angespült werden und es entsprechend gerochen hat. Am nächsten Morgen ging es dann gleich weiter nach Arlie Beach.
Tag 11 - Segeltörn Whitsunday Islands
Heute gehts los!! Zusammen mir 30 anderen werden wir die nächsten 2 Tage auf der Whore, alias New Horizon, verbringen, um die wundervolle Welt der Whitsunday Islands zu sehen und wie unser Animateur Dave zu sagen pflegt, we all gonna die! Nachdem wir uns mit Wein, Bier und Eis für 2 Tage eingedeckt haben ging es um 3 Uhr auch endlich los. Natürlich gleich am Steg noch einen ganzen Trupp anderer Deutscher getroffen...wie könnte es auch anders sein in Australien.
Unser erstes Ziel für den Tag wardie Hook Passage vorbei an der Mole Group und Daydream. Die Insel Daydream ist vor allem für Hochzeiten sehr beliebt, dort werden jede Woche mindestens 14 Hochzeiten durchgeführt.....das nenn ich entspannt!
In der Hook Passage (Zwischen Hook Island and Whitsunday Island) gingen wir auch vor Anker und die Abendanimation ging los.....uns wurde das Spiel "Eat my Box" beigebracht. Dabei geht es darum mit dem Mund eine Papierbox vom Boden aufzuheben und dabei nur mit den Füßen den Boden zu berühren. Das dauert ein bisschen bei 30 Leuten und wenn jeder 2 Versuche hat. Wer es danach nicht geschafft hat bekommt ein Spanking, also einen mit der Taucherfloße auf den Allerwertesten....echt tolles Spiel...irgendwie hat man bereits am ersten Abend ein bisschen das Gefühl von Ferienanimation am Swimming Pool auf Malle bekommen. Als nächstes stand dann ein Trinkspiel an....da aber bereits um 7 Uhr wecken am nächsten Tag anstand haben wir uns da ein bisschen rausgenommen.
Tag 12 - Whitehaven Beach
Nach dem Frühstück wurden wir dann am Whitehaven Beach abgesetzt....Whitehaven Beach zählt als zweit schönster Strand der Welt...muss ich mehr sagen?
Whitehaven Beach hat den reinsten Sand...deswegen wird er auch nicht heiß, wenn die Sonne darauf scheint und wenn der Blitz dort einschlägt hinterlässt er eine Glasschicht (bereits zweimal passiert). Deswegen wollten die Amis davon auch mal 10.000 Tonnen Sand haben für ihr Hubble Teleskope. Haben sie auch bekommen und dann haben sie es versaut und wollten nochmal 10.000 Tonnen worauf ihnen die Aussie wohl recht deutlich "Fuck off", das ist unser Naturreservat und wir lieben unsere Natur, gesagt haben. Wenn ihr es nicht richtig justiert habt, dann holt es runter und schleift die Linse zurecht, was die Amis dann auch gemacht haben und so schwebt Whitehaven Beach Sand im All herum......und morgen erzählt euch das Sandmännchen als Gute Nacht Geschichte von Elvis!
Whitehaven ist übrigends wirklich absolut fucking awesome!!!!!!!!!!!! Weißer, feiner Sand, kristall klares Wasser und keine Menschenseele da!
Tag 12 - Luncheon Bay
Nachdem wir uns am Strand ausgetobt haben, ging es zum Luncheon Bay, um dort zu schnorcheln und viel wichtiger und aufregender um dort unseren ersten TAUCHGANG zu absolvieren. Jaa, ich war tauchen im Great Barrier Reef. Aber eins nach dem anderen. Nach dem Mittagessen wurden wir wieder an den nächsten Strand gefahren und mit Schnorchelausrüstung und Stingersuit (Stinger = fiese Quallen, die dir übelste Schmerzen zufügen und die zwischen Oktober und April Saison haben) rausgeschmissen. Ich bin das erstemal geschnorchelt und hatte auch gleichzeitig beinahe meine erste Panikattacke....Kopf halb unter Wasser und du siehst mind. 50 kleine Fische direkt vor dir, 20 cm unter der Wasseroberfläche....und die siehst du nicht, wenn du von oben auf das Wasser schaust....schon gruselig am Anfang und dann überall Korallen.....ich war kurz davor meinen Tauchgang wieder abzusagen...aber nach ein paar Minuten hat man sich daran gewöhnt und dann war es einfach nur geil! Unbeschreiblich, unter dir 26 verschiedene Sorten Korallen und um dich herum endlos viele kleine und etwas größer Fische in allen möglichen Farben....wunderschön!
Und dann wurde es noch besser, wir sind tauchen gegangen! zu viert ging es mit Dave unter Wasser, nachdem er uns die wichtigsten Zeichen zum Verständigen beigebracht hat, wie WOW, fucking awesome, big fucking awesome.....you get the idea.
Also blieb nur noch Gewichte anlegen, Druckausgleich üben, was tun wenn Mundstück herausfällt, und wie bekomm ich unter Wasser Wasser aus meiner Brille...ach ja und we all gonna die (etwa 50 mal, was das Vertrauen in deinen Tauchlehrer stärkt ) und dann ging es endlich los. Erst mal die Fakten: unser erster Tachgang ging 24min und war etwa 8 Meter tief....dabei hat uns die erste Tauchgruppe um etwa 10min geschlagen, da Michael sich entschlossen hatte einen Quickie unter Wasser einzulegen, zumindest wenn man seinem Luftverbrauch glauben schenkt. Seine Flasche war komplett leer, während Steffen und meine noch zu etwa einem Drittel voll war.
Aber jetzt zum wichtigen: Es war genial,super geil, wunderschön, absolut die Erfahrung wert,..... wir haben Korallen angefasst, weiche, harte,....Luftringe probiert, Saltos geschlagen,...einfach genial und irgendwie viel zu kurz....muss ich auf jeden Fall nochmal machen!
Und jetzt fuer alle Taucher und Unterwasser-Experten ein kleiner Ausflug in die wunderbare Welt der Fische. Wir haben folgende Fische gesehen: Three Striped Humbug, Moon Wrasse, Bicolor Parrotfish, Steephead Parrotfish, Checkerboard Wrasse, Whitemargin Unicorn, Ringtail Surgeon, Yellow Tailed Fusilier, Yellowmask Anglefish und viele mehr!
Tag 12 - Bluepool Bay & Hayman Island
Nachdem wir uns dann beim Tauchen und Schnorcheln ausgetobt haben ging es zum Bluepool Bay vor der Hayman Island, wo wir fuer den Abend vor Anker gingen. Highlight war eindeutig im Sonnenuntergang von der Bootsreeling ins Wasser zu springen!
Tag 13 – Hayman Island
Bevor es wieder zurueck ans Land ging war nocheinmal Schnorcheln angesagt…Mega cool…reissige Fische bis zu 70cm gross und Fischschwaerme von bis zu 50 Fischen…und man konnte sogar zuhoeren wie sie die Korallen angeknabbert haben…einfach unbeschreiblich das Gefuehl den Kopf unter Wasser zu halten und in eine voellig andere Welt einzutauchen…im wahrsten Sinne des Wortes! Gott…unbeschreiblich!
Tag 13 – Arlie Beach
Und um 12 Uhr war dann alles vorbei….wir voll mit Eindruecken und gluecklich, dass unser Camper nicht geklaut wurde und unsere Taschen voll mit Sand. Nachdem wir alles wieder verstaut hatten ging es back on the road und weiter Richtung Cairns.
Tag 13 – National Park
Jeder der diesen Trip macht kann ich nur einen Rat geben: nehmt einen 4WD Camper. Wir wollten ja eigentlich am Strand campen, aber das hat sich etwas schwieriger heraus gestellt als gedacht:
1.Weg: 30km Off Road zum Strand, mhhh bei 20 km pro Stunde..vielleicht doch nicht.
2.Weg: halbe Stund durch die Pampa und dann stehen wir vor einer wellblechhuette mit 2 fiesen Hunden im Garten
3.Weg: leider paste unser Camper nicht unter der Bruecke durch
4.Weg: SCHLANGE, riessen Teil, nahm fast die komplette Strasse ein von einer Seite zur andern und wir sind drueber gefahren, bis wir umgedreht hatten und zurueck sind, war die Schlange auch schon im Unterholz verschwunden..wir sind dann noch ein bisschen weiter gefahren nur um wieder vor 2 Hunden zu stehen und ehrlich gesagt war uns bei dem Gedanken an die Schlange die Gegend auch nicht mehr ganz geheuer
5.Weg: National Park, zwar kein Strand, aber wenigstens keine dubiosen Nachbarn mit Hunden
Tag 14 – National Park
Der Park hat sich als Gluecksgriff am naechsten Morgen herausgestellt….saubere Toiletten, natuerliche Pools und eine Freiluftdusche. Nachdem wire in bisschen bei ueber die Felsen geklettert sind und die natuerlichen Pools erkundet haben ging es dann auch weiter, heute steht der letzte Stopp vor Cairns an:: Mission Beach!
Tag 14 – Mission Beach
Okey, nehmt euch einen Reisekatalog von der Karibik her, blaetter durch bis ihr ein Bild con einem ewig langen Sandstrand mit Palmen und tuerkis-blauem Meer seht…also so das typische Bild mit einer Palme etwas tiefer und schraeger wachsend…mmhhh habt ihr es vor euren Augen? Herzlich Willkommen an Mission Beach..ein Strand wie aus dem Reisekatalog! Muss ich mehr sagen? Wir dachten die Whitsunday Islands koennen nicht getoppt warden…und weils so schoen ist dort haben wir auch direkt am Strand unseren Camper abgestellt.
Am naechsten Morgen erst mal die Strandduschen testen und woah…Auktion! das Grundstueck gegenueber wird verkauft, damn, erst morgen…aber das muss man ja mal auschecken, also Steffen mit Zahnbuerste im Mund und Badeshorts an einmal ueber die Strasse gedappelt….Guten Tag, ich zieh hier gleich ein, meine Zahnbuerste hab ich schon dabei….
Tag 15 - Crocodile Farm
Ein paar Jungs haben uns auf dem Segeltoern den Tipp gegeben nach Innisfail zu gehen und dort die Korkodilfarm zu besuchen…und wenn es schon auf dem Weg liegt…puenktlich zur Fuetterungszeit angekommen und nix wie rein. Die sind schon schnell, die Krokodile! Ich waer da nicht in die Kaefige rein, muss ich sagen…leider heist Krokodilfarm auch Massenzucht und wenn man in die Zuchthalle einen Blick geworfen hat, hat man schon bereuht, dass ganze mit seinem Eintrittsgeld unterstuetzt zu haben….ueber ueber 50 krokodile auf kleinstem Raum zusammengepfercht…kein schoener Anblick!
Neben Krokodilen konnte man auch noch Cassowaries(vom Austerben bedrohte riessige Strauss aehnliche Voegel, die einem gerne die Kehle aufschlitzen), Dingos und Pfauen bestaunen und Wallabies(Mini-Kangaroos) und Kangaroos fuettern.
Tag 15 – Cairns
Da es morgen wieder zurueck nach Newcastle geht sind wir gegen spaeten Nachmittag in Cairns angekommen. Nach einem kleinen Spaziergang am Hafen entlang haben wir uns auf die Suche nach einem Campingplatz fuer die Nacht gemacht und nachdem wir 8 mal in den Botanischen Garten und wieder heraus gefahren sind, wurden wir dann auch endlich fuendig.
Da unser Rueckflug erst am Abend ging, habe wir uns noch in die Lagune in Cairns Innenstadt gelegt (da man in Queensland im Sommer nicht im Meer schwimmen kann wegen den Quallen, gibt es in allen groesseren Staedten freie Freibaeder, auch Lagunen genannt….geniale Einrichtung) und anschliessend unseren Camper geputzt bevor es schweren Herzens an den Flughafen ging….und da Australien ja so klein ist, haben wir dort auch gleich noch 2 internationale Studenten aus Newcastle getroffen, die auch mit unserem Flieger nach Sydney sind….
Tag 16 – Sydney
Da wir Verspaetung hatten, haben wir leider den letzten Zug nach Newcastle von Sydney aus verpasst, also blieb uns nichts anderes uebrig als ein Auto zu mieten und selber nach Hause zu fahren….teurer Spass, aber besser als 6 Stunden bis 5:30 auf den naechsten Zug zu warten und so kamen wir um 2 Uhr frueh K.O. aber gleucklich wieder in Newcastle an….endlich wieder ein Bett, Dusche neben an, fliessend Warmwasser……aber schoen wars!
Tag 10 - Laguna Whitsunday
Da wir morgen Mittag in Arlie Beach sein müssen, um für unseren Segeltörn einzuchecken, sind wir so weit wie möglich gefahren. Völlig im Eimer sind wir dann in Laguna Whitsunday gelandet, was sich zwar vielversprechend anhört, aber leider gar nicht so toll was, da gerade Algen angespült werden und es entsprechend gerochen hat. Am nächsten Morgen ging es dann gleich weiter nach Arlie Beach.
Tag 11 - Segeltörn Whitsunday Islands
Heute gehts los!! Zusammen mir 30 anderen werden wir die nächsten 2 Tage auf der Whore, alias New Horizon, verbringen, um die wundervolle Welt der Whitsunday Islands zu sehen und wie unser Animateur Dave zu sagen pflegt, we all gonna die! Nachdem wir uns mit Wein, Bier und Eis für 2 Tage eingedeckt haben ging es um 3 Uhr auch endlich los. Natürlich gleich am Steg noch einen ganzen Trupp anderer Deutscher getroffen...wie könnte es auch anders sein in Australien.
Unser erstes Ziel für den Tag wardie Hook Passage vorbei an der Mole Group und Daydream. Die Insel Daydream ist vor allem für Hochzeiten sehr beliebt, dort werden jede Woche mindestens 14 Hochzeiten durchgeführt.....das nenn ich entspannt!
In der Hook Passage (Zwischen Hook Island and Whitsunday Island) gingen wir auch vor Anker und die Abendanimation ging los.....uns wurde das Spiel "Eat my Box" beigebracht. Dabei geht es darum mit dem Mund eine Papierbox vom Boden aufzuheben und dabei nur mit den Füßen den Boden zu berühren. Das dauert ein bisschen bei 30 Leuten und wenn jeder 2 Versuche hat. Wer es danach nicht geschafft hat bekommt ein Spanking, also einen mit der Taucherfloße auf den Allerwertesten....echt tolles Spiel...irgendwie hat man bereits am ersten Abend ein bisschen das Gefühl von Ferienanimation am Swimming Pool auf Malle bekommen. Als nächstes stand dann ein Trinkspiel an....da aber bereits um 7 Uhr wecken am nächsten Tag anstand haben wir uns da ein bisschen rausgenommen.
Tag 12 - Whitehaven Beach
Nach dem Frühstück wurden wir dann am Whitehaven Beach abgesetzt....Whitehaven Beach zählt als zweit schönster Strand der Welt...muss ich mehr sagen?
Whitehaven Beach hat den reinsten Sand...deswegen wird er auch nicht heiß, wenn die Sonne darauf scheint und wenn der Blitz dort einschlägt hinterlässt er eine Glasschicht (bereits zweimal passiert). Deswegen wollten die Amis davon auch mal 10.000 Tonnen Sand haben für ihr Hubble Teleskope. Haben sie auch bekommen und dann haben sie es versaut und wollten nochmal 10.000 Tonnen worauf ihnen die Aussie wohl recht deutlich "Fuck off", das ist unser Naturreservat und wir lieben unsere Natur, gesagt haben. Wenn ihr es nicht richtig justiert habt, dann holt es runter und schleift die Linse zurecht, was die Amis dann auch gemacht haben und so schwebt Whitehaven Beach Sand im All herum......und morgen erzählt euch das Sandmännchen als Gute Nacht Geschichte von Elvis!
Whitehaven ist übrigends wirklich absolut fucking awesome!!!!!!!!!!!! Weißer, feiner Sand, kristall klares Wasser und keine Menschenseele da!
Tag 12 - Luncheon Bay
Nachdem wir uns am Strand ausgetobt haben, ging es zum Luncheon Bay, um dort zu schnorcheln und viel wichtiger und aufregender um dort unseren ersten TAUCHGANG zu absolvieren. Jaa, ich war tauchen im Great Barrier Reef. Aber eins nach dem anderen. Nach dem Mittagessen wurden wir wieder an den nächsten Strand gefahren und mit Schnorchelausrüstung und Stingersuit (Stinger = fiese Quallen, die dir übelste Schmerzen zufügen und die zwischen Oktober und April Saison haben) rausgeschmissen. Ich bin das erstemal geschnorchelt und hatte auch gleichzeitig beinahe meine erste Panikattacke....Kopf halb unter Wasser und du siehst mind. 50 kleine Fische direkt vor dir, 20 cm unter der Wasseroberfläche....und die siehst du nicht, wenn du von oben auf das Wasser schaust....schon gruselig am Anfang und dann überall Korallen.....ich war kurz davor meinen Tauchgang wieder abzusagen...aber nach ein paar Minuten hat man sich daran gewöhnt und dann war es einfach nur geil! Unbeschreiblich, unter dir 26 verschiedene Sorten Korallen und um dich herum endlos viele kleine und etwas größer Fische in allen möglichen Farben....wunderschön!
Und dann wurde es noch besser, wir sind tauchen gegangen! zu viert ging es mit Dave unter Wasser, nachdem er uns die wichtigsten Zeichen zum Verständigen beigebracht hat, wie WOW, fucking awesome, big fucking awesome.....you get the idea.
Also blieb nur noch Gewichte anlegen, Druckausgleich üben, was tun wenn Mundstück herausfällt, und wie bekomm ich unter Wasser Wasser aus meiner Brille...ach ja und we all gonna die (etwa 50 mal, was das Vertrauen in deinen Tauchlehrer stärkt ) und dann ging es endlich los. Erst mal die Fakten: unser erster Tachgang ging 24min und war etwa 8 Meter tief....dabei hat uns die erste Tauchgruppe um etwa 10min geschlagen, da Michael sich entschlossen hatte einen Quickie unter Wasser einzulegen, zumindest wenn man seinem Luftverbrauch glauben schenkt. Seine Flasche war komplett leer, während Steffen und meine noch zu etwa einem Drittel voll war.
Aber jetzt zum wichtigen: Es war genial,super geil, wunderschön, absolut die Erfahrung wert,..... wir haben Korallen angefasst, weiche, harte,....Luftringe probiert, Saltos geschlagen,...einfach genial und irgendwie viel zu kurz....muss ich auf jeden Fall nochmal machen!
Und jetzt fuer alle Taucher und Unterwasser-Experten ein kleiner Ausflug in die wunderbare Welt der Fische. Wir haben folgende Fische gesehen: Three Striped Humbug, Moon Wrasse, Bicolor Parrotfish, Steephead Parrotfish, Checkerboard Wrasse, Whitemargin Unicorn, Ringtail Surgeon, Yellow Tailed Fusilier, Yellowmask Anglefish und viele mehr!
Tag 12 - Bluepool Bay & Hayman Island
Nachdem wir uns dann beim Tauchen und Schnorcheln ausgetobt haben ging es zum Bluepool Bay vor der Hayman Island, wo wir fuer den Abend vor Anker gingen. Highlight war eindeutig im Sonnenuntergang von der Bootsreeling ins Wasser zu springen!
Tag 13 – Hayman Island
Bevor es wieder zurueck ans Land ging war nocheinmal Schnorcheln angesagt…Mega cool…reissige Fische bis zu 70cm gross und Fischschwaerme von bis zu 50 Fischen…und man konnte sogar zuhoeren wie sie die Korallen angeknabbert haben…einfach unbeschreiblich das Gefuehl den Kopf unter Wasser zu halten und in eine voellig andere Welt einzutauchen…im wahrsten Sinne des Wortes! Gott…unbeschreiblich!
Tag 13 – Arlie Beach
Und um 12 Uhr war dann alles vorbei….wir voll mit Eindruecken und gluecklich, dass unser Camper nicht geklaut wurde und unsere Taschen voll mit Sand. Nachdem wir alles wieder verstaut hatten ging es back on the road und weiter Richtung Cairns.
Tag 13 – National Park
Jeder der diesen Trip macht kann ich nur einen Rat geben: nehmt einen 4WD Camper. Wir wollten ja eigentlich am Strand campen, aber das hat sich etwas schwieriger heraus gestellt als gedacht:
1.Weg: 30km Off Road zum Strand, mhhh bei 20 km pro Stunde..vielleicht doch nicht.
2.Weg: halbe Stund durch die Pampa und dann stehen wir vor einer wellblechhuette mit 2 fiesen Hunden im Garten
3.Weg: leider paste unser Camper nicht unter der Bruecke durch
4.Weg: SCHLANGE, riessen Teil, nahm fast die komplette Strasse ein von einer Seite zur andern und wir sind drueber gefahren, bis wir umgedreht hatten und zurueck sind, war die Schlange auch schon im Unterholz verschwunden..wir sind dann noch ein bisschen weiter gefahren nur um wieder vor 2 Hunden zu stehen und ehrlich gesagt war uns bei dem Gedanken an die Schlange die Gegend auch nicht mehr ganz geheuer
5.Weg: National Park, zwar kein Strand, aber wenigstens keine dubiosen Nachbarn mit Hunden
Tag 14 – National Park
Der Park hat sich als Gluecksgriff am naechsten Morgen herausgestellt….saubere Toiletten, natuerliche Pools und eine Freiluftdusche. Nachdem wire in bisschen bei ueber die Felsen geklettert sind und die natuerlichen Pools erkundet haben ging es dann auch weiter, heute steht der letzte Stopp vor Cairns an:: Mission Beach!
Tag 14 – Mission Beach
Okey, nehmt euch einen Reisekatalog von der Karibik her, blaetter durch bis ihr ein Bild con einem ewig langen Sandstrand mit Palmen und tuerkis-blauem Meer seht…also so das typische Bild mit einer Palme etwas tiefer und schraeger wachsend…mmhhh habt ihr es vor euren Augen? Herzlich Willkommen an Mission Beach..ein Strand wie aus dem Reisekatalog! Muss ich mehr sagen? Wir dachten die Whitsunday Islands koennen nicht getoppt warden…und weils so schoen ist dort haben wir auch direkt am Strand unseren Camper abgestellt.
Am naechsten Morgen erst mal die Strandduschen testen und woah…Auktion! das Grundstueck gegenueber wird verkauft, damn, erst morgen…aber das muss man ja mal auschecken, also Steffen mit Zahnbuerste im Mund und Badeshorts an einmal ueber die Strasse gedappelt….Guten Tag, ich zieh hier gleich ein, meine Zahnbuerste hab ich schon dabei….
Tag 15 - Crocodile Farm
Ein paar Jungs haben uns auf dem Segeltoern den Tipp gegeben nach Innisfail zu gehen und dort die Korkodilfarm zu besuchen…und wenn es schon auf dem Weg liegt…puenktlich zur Fuetterungszeit angekommen und nix wie rein. Die sind schon schnell, die Krokodile! Ich waer da nicht in die Kaefige rein, muss ich sagen…leider heist Krokodilfarm auch Massenzucht und wenn man in die Zuchthalle einen Blick geworfen hat, hat man schon bereuht, dass ganze mit seinem Eintrittsgeld unterstuetzt zu haben….ueber ueber 50 krokodile auf kleinstem Raum zusammengepfercht…kein schoener Anblick!
Neben Krokodilen konnte man auch noch Cassowaries(vom Austerben bedrohte riessige Strauss aehnliche Voegel, die einem gerne die Kehle aufschlitzen), Dingos und Pfauen bestaunen und Wallabies(Mini-Kangaroos) und Kangaroos fuettern.
Tag 15 – Cairns
Da es morgen wieder zurueck nach Newcastle geht sind wir gegen spaeten Nachmittag in Cairns angekommen. Nach einem kleinen Spaziergang am Hafen entlang haben wir uns auf die Suche nach einem Campingplatz fuer die Nacht gemacht und nachdem wir 8 mal in den Botanischen Garten und wieder heraus gefahren sind, wurden wir dann auch endlich fuendig.
Da unser Rueckflug erst am Abend ging, habe wir uns noch in die Lagune in Cairns Innenstadt gelegt (da man in Queensland im Sommer nicht im Meer schwimmen kann wegen den Quallen, gibt es in allen groesseren Staedten freie Freibaeder, auch Lagunen genannt….geniale Einrichtung) und anschliessend unseren Camper geputzt bevor es schweren Herzens an den Flughafen ging….und da Australien ja so klein ist, haben wir dort auch gleich noch 2 internationale Studenten aus Newcastle getroffen, die auch mit unserem Flieger nach Sydney sind….
Tag 16 – Sydney
Da wir Verspaetung hatten, haben wir leider den letzten Zug nach Newcastle von Sydney aus verpasst, also blieb uns nichts anderes uebrig als ein Auto zu mieten und selber nach Hause zu fahren….teurer Spass, aber besser als 6 Stunden bis 5:30 auf den naechsten Zug zu warten und so kamen wir um 2 Uhr frueh K.O. aber gleucklich wieder in Newcastle an….endlich wieder ein Bett, Dusche neben an, fliessend Warmwasser……aber schoen wars!
Samstag, 25. Oktober 2008
Second Life
was man so alles findet, wenn man nach Bildern der Uni Ulm sucht....seit neustem sind wir in Second Life vertreten, ein Forschungsprojekt von Prof. Minker....und damit die Lernatmosphaere stimmt haben wir den Schwarzwald auf dem Uni Dach...was will man mehr!
Sonntag, 5. Oktober 2008
Roadtrip Bilder
Roadtrip Bilder
Da mein Internet gerade spinnt, Bilder findet ihr auch in Steffens Blog:
http://stromistgelb.com/downunder
Cya
Da mein Internet gerade spinnt, Bilder findet ihr auch in Steffens Blog:
http://stromistgelb.com/downunder
Cya
Roadtrip Part 2 - Surfer Paradise - Blackbeach
5. Tag - Surfer Paradise
Da in Surfer Paradise das Headquater von Billabong ist, haben sie hier auch ihr Factory Outlet Store hingestellt.Das war unser erstes Ziel. 3 Std. später und einige dollar ärmer ging es glücklich und zufrieden zurück. Aber wer kann bei 15 Dollar für ein T-Shirt oder 25 Dollar für Boardshorts schon nein sagen.
Den Tag haben wir dann typisch australisch ausklingen lassen. Nochmal an den Strand für den 2.Versuch auf dem Brett zu stehen und dann Barbecue am Strand. Die Aussies sind echt stolz auf ihr Barbecue und damit man das auch überall und jeder Zeit machen kann sind in ziemlich allen Parks Gas-Grillstationen aufgebaut, die man kostenlos nutzen kann. Alles was man mitbringen muss ist Fleisch und was man sonst noch so gerne essen möchte.
6.Tag - Surfers Paradise
Nachdem wir uns von Zelko und Susanne verabschiedet haben, Steffens Freunde, die uns netterweise für 2 Tage aufgenommen haben, sind wir nach Robina gefahren. In diesem Stadtteil ist die Bond University und die Studentenwohnheime. Dort haben wir uns mit Simon getroffen, dem kleinen Buder von meinem Freund. Er hat uns ein bisschen die Uni und sein Wohnheim gezeigt. Schon ein bisschen anders als Newcastle. Der Campus ist sieht aus wie komplett am Reisbrett geplant. Großer Platz mit Wasserspielen in der Mitte, um den die Gebäude stehen.
6.Tag - Brisbane
Zelko hat uns den Tip gegeben in Brisbane ins DFO (Direct Factory Outlet) zu gehen. DFO ist aufgebaut wie ein Flughafen mit verschieden Terminals und etwa 150 Läden, die alle dort ihre Outlet Stores haben. Da muss man einfach einkaufen, Roxy Bikini für 5 Dollar......
Nächster Punkt auf unserer Agenda war einen Fish-Shop zu finden. Man kann ja nicht an der Küste entlang reisen und keinen Fisch essen. Nach etwas suchen sind wir dann bei Sammy's Girl gelandet und haben für sagenhafte 12 Dollar Lachs, Tailor und Flake(= Hai) gekauft für 4 Personen, da wir ab heute Abend eine Person mehr sein werden. Angela, Steffens Mitbewohnerin aus Amerika, hat sich spontan beschlossen sich für 12 Std. in den Zug zu setzen und mit uns ein paar Tage herumzureisen.
Um die Zeit bis zu ihrer Ankunft herum zu kriegen, sind wir noch ein bisschen durch Brisie bei Nacht geschlendert und anschließend zusammen auf Mount Coot-Tha gefahren, einen Aussichtspunkt über Brisbane und unser Lager für die Nacht. Der Fisch war übrigens gut, und Hai(ein paar Stunden vorher eingelegt in Öl, getrockneten Tomaten, Knoblauch, Oregano, Salz, Pfeffer) schmeckt wirklich ein bisschen wie Hünchen. Am Morgen haben wir noch einen kurzen Rundgang durch Brisbane und die Royal Botanical Garden.
7.Tag - Tweeds Heads
Für unsere tägliche Lunch-&Kaffeepause haben wir uns diesmal Tweeds Head ausgesucht, kurz unterhalb Sunshine Coast. Erst mal ab ins Wasser! Auch wenn man es nicht glauben mag, das Wasser hier an der Küste ist richtig schön angenehm von der Temperatur. Hier habe ich meine erste kleine Qualle gesehen, allerdings tot am Strand.
Nachdem wir die Strandduschen dann noch als privates Badezimmer missbraucht haben, dabei erntet man meistens sehr komische Blicke, wenn man neben dem Strand anfängt sein Duschzeugs auszupacken, ging es auch weiter. Long way to go today.
7.Tag - Noosa Heads
In Noosa haben die Reichen und Schönen ihren Sommersitz, Außerdem ist die Stadt bei Schwulen und Lesben als Urlaubsplatz beliebt. Das konnten wir uns natürlich nicht entgehen lassen und so war Noosa unsere Anlaufstelle für den Sonnenuntergang.
Noose besteht wirklich aus Prunkbauten und Strandhäusern mit rießige Dachterassen und Gärten, Der Strand selber ist ewig lang und besteht aus feinem weißen Sand.....wirklich schön. Am Parkplatz sind wir auf eine andere Reisegruppe gestoßen, die in 4 Monaten Australien, Neuseeland und die Fijis machen möchten. Seit 6 Wochen reisen sie durch Australien mit 2 2er Campern, die aus einer Doppelmatratze, Gaskocher und Kühlbox bestehen...ich glaube, das würde ich nicht durchhalten.
7.Tag - Hervey Bay
Als wir Abends endlich in Hervey Bay angekommen sind, waren wir völlig im Eimer. Also haben wir nur noch schnell geschaut, wann die Tour-Büros aufmachen, 7 Uhr, doh! Aber gut. Dann mal schnell Platz zum campen finden und ins Bett. Doof nur dass wir um 3 Uhr früh geweckt wurden von einem Ranger. ja, hier dürft ihr nicht campen, zwar kein Schild hier, aber egal....ok, also umparken im Halbschlaf und dann wieder ins Land der Träume zurück. Tja, das kommt davon, wenn man sich die 30 Dollar für den Campingplatz sparen will, aber wenn in Australien wild campen schon erlaubt ist....
8.Tag - Fraser Island
Die letzten 4 Plätze für eine geführte Tagestour auf Fraser Island ergattert. Die Insel haben wir mit einem 4 Rad MAN Bus erkundet...gesehen haben wir dabei:.
Regenwald: Fraser Island besteht komplett aus Sand und wenn dort keine Pflanzen wachsen würden, würde die Insel weggespült werden. Besonders dabei ist, dass Fraser Island der einzige Ort auf der Welt ist, wo Regenwald auf Sand und auf Meerlevel wächst.
Eli Creek: Da man bei Fraser Island nicht im Meer schwimmen gehen sollte wegen den starken Strömungen und wegen Haien ist diesr Süßwasserfluß, der schließlich im Meer endet ein beliebter Anlaufspunkt zum Baden. Außerdem kommt ein bisschen Peter Pan Feeling auf, wenn man die Holzbrücken am Fluß und durch die Büsche entlangläuft.
Happey Valley: Siedlung auf Fraser Island.
Pinnacles: Sandgestein bei dem man die unterschiedlichen Sandfarben von Fraser Island besonders gut bestaunen kann.
Lake Garawongera: Der Sand dort ist sehr fein und eignet sich deswegen gut für Peelings, soll angeblich, wenn man unserem Busfahrer glauben schenkt, auch Diamanden wieder zum strahlen bringen...dazu kann ich jetzt nix sagen. Weitere Besonderheit des Sees ist seine Farbe. Obwohl das Wasser klar ist, ist der See rötlich gefärbt. Die Färbung kommt vom Teebaum, der um den See herum wächst. Auf jeden Fall gut für die Haut und nach einer Woche Festival Feeling lässt man sich das nicht zweimal sagen.
8.Tag - Marybough West
Der nächste Bahnhof von dem ein Zug nach Brisbane fährt liegt 40km südlich von Hervey Bay in Marybough West, mitten in der Pampa. Angela hat sich entschieden bereits morgen früh um 5:30 wieder zurück nach Newcastle zu fahren, da wenn sie weiter nach Norden mit uns gefahren wäre, der Rückweg mit dem Zug 3 Tage gedauert hätte. So dauert er nur 23 Std. Eigentlich war der Plan hinfahren, wenn möglich Ticket kaufen und dann in der Nähe campen. Dort angekommen haben uns die Sicherheitsleute mitgeteilt, dass hier keine Tickets verkauft werden(ist ja nur ein Bahhnhof, und nein kein kleiner, neu gebaut, ganz schick, aber wozu Tickets am Bahnhof verkaufen) sondern man nur über eine Telefonhotline, die von 8:00 Uhr bis 16:00 Uhr offen hat, reservierne kann. Aber wir wir könnten morgen früh den Zugführer fragen, ob noch Plätze frei sind.
Zum Glück hat alles geklappt und Angela ist gut um 4:00 Uhr morgens am nächsten Tag in Newcastle angekommen und wir haben die Metropole Marybough gesehen.
9.Tag - Lake Mandoran
Da wir nicht wirklich auf einem Bahnhofsparkplatz frühstücken wollten, sind wir zu dem eine Stunde entfernten Stausee Mandoran gefahren und haben uns dort ein ausgiebiges Frühstück gegönnt...endlich mal etwas mit Wasser, das nicht Macquarie heißt. Port Macquarie, Lake Macquarie, Macquarie Creek,...Mr. Macquarie hat seinen Namen gern hergegeben als er Governeur
war. Sehr viel von dem was damals entdeckt wurde, hat er nach sich selbst benannt. Wer kann, der kann. Da aber Baden im Meer ist schon ein bisschen geiler ist, als im See war unser nächster Stopp Tannumsand
9.Tag - Tannumsands
Hat viel Sand und eine starke Strömung, leider auch ein paar spitze Steine und so haben wir die erste Verletzung des Urlaubs zu melden. Steffen kam beim Schwimmen an einen der Steine mit seiner Hand und mit seinem Fuß und hat gleich das Bluten angefangen, also erst mal Salzwasser abspülen und verarzten. Aber bis zu diesem kleinen Unfall hatten wir viel Spaß in dem natürlich geformten Strömungskanal dort.
9.Tag - Rockhampton
In Rockhampton hofften wir vergebens auf Internet und einen Drucker, so etwas wie ein Internetcafe gibt es dort nicht, zumindest keins, von dem die Einwohner wissen....mhh, dann wenigstens ein gutes Abendessen. Rockhamton zählt als die Beef-Hauptstadt Australiens und es wird einem wärmstens empfohlen dort Steak zu essen, also ab ins nächste Pub und für 10 Dollar ein 300g Rumpsteak mit Championsoße, Salat und Pommes. Gutes Abendessen...Tag gerettet und Frust übers Internet fast vergessen. jetzt noch Platz zum schlafen finden.
9.Tag - Claireview
In Google Earth hatten wir zwar schon ein paar Tage vorher eine schöne Bucht erspäht, aber da unser Camper kein Off Road Jeep ist, war diese leider nicht für uns erreichbar....30km Schotterweg ist dann doch etwas zu krass. Schließlich sind wir in Claireview gelandet und haben uns einen Platz an einem Pfad zum Strand gesucht. Zwar hat sich das Meer recht weit weg angehört, aber wir waren definitiv am Strand und der Sand war auch naß. Unsere Annahme einfach auf die Flut am morgen warten und dann stehen wir perfekt. Tja, am Morgen haben wir die Klappe aufgemacht und .... mhh ... das Meer ist irgendwie schon ganz schön weit weg, so am Horizont und davor eine lange Sandbank. Tja, das passiert, wenn man im Dunkeln seinen Schlafplatz sucht.
10.Tag - Sarina Beach
Sarina Beach wurde uns zwar angepriesen, leider haben wir die eine Woche im Jahr erwischt, in der Algen an den Strand gespült werden und das Wasser dabei Rot färben und einen netten geruch verströmen, tja das war es dann wohl mit schwimmen. Aber im Park vor dem Strand haben wir ein offenes WLAN gefunden, juhu! Sucht befriedigen: E-Mails checken, Facebook,.....Internet! Übrigens werde ich hier als Informatiker unter Ingenieure sehr gemobbt, Steffens Lieblingslied: "Gott weiß ich will kein Info sein" von Interferenzo Calzone.
10.Tag - Blackbeach
Da es mit dem Schwimmen in Sarina nicht ganz so geklappt hat, sind wir weiter nach Blackbeach. Leider stand da erst mal ein Schild Box Jellyfish Season from October to April. Mhhh, das wars dann wohl mit schwimmen, aber der dortige Lifeguard meinte dann, dass es heute ungefährlich ist. Ging alles gut, so einem Lifguard aus Duisburg kann man halt vertrauen. echt zu viele Deutsche hier. Er ist mit seinen Eltern zusammen vor 5 Jahren ausgewandert und macht jetzt noch für ein Jahr Lifeguard bevor er mit dem studieren anfängt. Vielleicht will er mal nach Deutschland zurück, aber eigentlich, warum? Hier hat er tolles Wetter und das Meer vor der Haustür....kann ich irgendwie verstehen.
5. Tag - Surfer Paradise
Da in Surfer Paradise das Headquater von Billabong ist, haben sie hier auch ihr Factory Outlet Store hingestellt.Das war unser erstes Ziel. 3 Std. später und einige dollar ärmer ging es glücklich und zufrieden zurück. Aber wer kann bei 15 Dollar für ein T-Shirt oder 25 Dollar für Boardshorts schon nein sagen.
Den Tag haben wir dann typisch australisch ausklingen lassen. Nochmal an den Strand für den 2.Versuch auf dem Brett zu stehen und dann Barbecue am Strand. Die Aussies sind echt stolz auf ihr Barbecue und damit man das auch überall und jeder Zeit machen kann sind in ziemlich allen Parks Gas-Grillstationen aufgebaut, die man kostenlos nutzen kann. Alles was man mitbringen muss ist Fleisch und was man sonst noch so gerne essen möchte.
6.Tag - Surfers Paradise
Nachdem wir uns von Zelko und Susanne verabschiedet haben, Steffens Freunde, die uns netterweise für 2 Tage aufgenommen haben, sind wir nach Robina gefahren. In diesem Stadtteil ist die Bond University und die Studentenwohnheime. Dort haben wir uns mit Simon getroffen, dem kleinen Buder von meinem Freund. Er hat uns ein bisschen die Uni und sein Wohnheim gezeigt. Schon ein bisschen anders als Newcastle. Der Campus ist sieht aus wie komplett am Reisbrett geplant. Großer Platz mit Wasserspielen in der Mitte, um den die Gebäude stehen.
6.Tag - Brisbane
Zelko hat uns den Tip gegeben in Brisbane ins DFO (Direct Factory Outlet) zu gehen. DFO ist aufgebaut wie ein Flughafen mit verschieden Terminals und etwa 150 Läden, die alle dort ihre Outlet Stores haben. Da muss man einfach einkaufen, Roxy Bikini für 5 Dollar......
Nächster Punkt auf unserer Agenda war einen Fish-Shop zu finden. Man kann ja nicht an der Küste entlang reisen und keinen Fisch essen. Nach etwas suchen sind wir dann bei Sammy's Girl gelandet und haben für sagenhafte 12 Dollar Lachs, Tailor und Flake(= Hai) gekauft für 4 Personen, da wir ab heute Abend eine Person mehr sein werden. Angela, Steffens Mitbewohnerin aus Amerika, hat sich spontan beschlossen sich für 12 Std. in den Zug zu setzen und mit uns ein paar Tage herumzureisen.
Um die Zeit bis zu ihrer Ankunft herum zu kriegen, sind wir noch ein bisschen durch Brisie bei Nacht geschlendert und anschließend zusammen auf Mount Coot-Tha gefahren, einen Aussichtspunkt über Brisbane und unser Lager für die Nacht. Der Fisch war übrigens gut, und Hai(ein paar Stunden vorher eingelegt in Öl, getrockneten Tomaten, Knoblauch, Oregano, Salz, Pfeffer) schmeckt wirklich ein bisschen wie Hünchen. Am Morgen haben wir noch einen kurzen Rundgang durch Brisbane und die Royal Botanical Garden.
7.Tag - Tweeds Heads
Für unsere tägliche Lunch-&Kaffeepause haben wir uns diesmal Tweeds Head ausgesucht, kurz unterhalb Sunshine Coast. Erst mal ab ins Wasser! Auch wenn man es nicht glauben mag, das Wasser hier an der Küste ist richtig schön angenehm von der Temperatur. Hier habe ich meine erste kleine Qualle gesehen, allerdings tot am Strand.
Nachdem wir die Strandduschen dann noch als privates Badezimmer missbraucht haben, dabei erntet man meistens sehr komische Blicke, wenn man neben dem Strand anfängt sein Duschzeugs auszupacken, ging es auch weiter. Long way to go today.
7.Tag - Noosa Heads
In Noosa haben die Reichen und Schönen ihren Sommersitz, Außerdem ist die Stadt bei Schwulen und Lesben als Urlaubsplatz beliebt. Das konnten wir uns natürlich nicht entgehen lassen und so war Noosa unsere Anlaufstelle für den Sonnenuntergang.
Noose besteht wirklich aus Prunkbauten und Strandhäusern mit rießige Dachterassen und Gärten, Der Strand selber ist ewig lang und besteht aus feinem weißen Sand.....wirklich schön. Am Parkplatz sind wir auf eine andere Reisegruppe gestoßen, die in 4 Monaten Australien, Neuseeland und die Fijis machen möchten. Seit 6 Wochen reisen sie durch Australien mit 2 2er Campern, die aus einer Doppelmatratze, Gaskocher und Kühlbox bestehen...ich glaube, das würde ich nicht durchhalten.
7.Tag - Hervey Bay
Als wir Abends endlich in Hervey Bay angekommen sind, waren wir völlig im Eimer. Also haben wir nur noch schnell geschaut, wann die Tour-Büros aufmachen, 7 Uhr, doh! Aber gut. Dann mal schnell Platz zum campen finden und ins Bett. Doof nur dass wir um 3 Uhr früh geweckt wurden von einem Ranger. ja, hier dürft ihr nicht campen, zwar kein Schild hier, aber egal....ok, also umparken im Halbschlaf und dann wieder ins Land der Träume zurück. Tja, das kommt davon, wenn man sich die 30 Dollar für den Campingplatz sparen will, aber wenn in Australien wild campen schon erlaubt ist....
8.Tag - Fraser Island
Die letzten 4 Plätze für eine geführte Tagestour auf Fraser Island ergattert. Die Insel haben wir mit einem 4 Rad MAN Bus erkundet...gesehen haben wir dabei:.
Regenwald: Fraser Island besteht komplett aus Sand und wenn dort keine Pflanzen wachsen würden, würde die Insel weggespült werden. Besonders dabei ist, dass Fraser Island der einzige Ort auf der Welt ist, wo Regenwald auf Sand und auf Meerlevel wächst.
Eli Creek: Da man bei Fraser Island nicht im Meer schwimmen gehen sollte wegen den starken Strömungen und wegen Haien ist diesr Süßwasserfluß, der schließlich im Meer endet ein beliebter Anlaufspunkt zum Baden. Außerdem kommt ein bisschen Peter Pan Feeling auf, wenn man die Holzbrücken am Fluß und durch die Büsche entlangläuft.
Happey Valley: Siedlung auf Fraser Island.
Pinnacles: Sandgestein bei dem man die unterschiedlichen Sandfarben von Fraser Island besonders gut bestaunen kann.
Lake Garawongera: Der Sand dort ist sehr fein und eignet sich deswegen gut für Peelings, soll angeblich, wenn man unserem Busfahrer glauben schenkt, auch Diamanden wieder zum strahlen bringen...dazu kann ich jetzt nix sagen. Weitere Besonderheit des Sees ist seine Farbe. Obwohl das Wasser klar ist, ist der See rötlich gefärbt. Die Färbung kommt vom Teebaum, der um den See herum wächst. Auf jeden Fall gut für die Haut und nach einer Woche Festival Feeling lässt man sich das nicht zweimal sagen.
8.Tag - Marybough West
Der nächste Bahnhof von dem ein Zug nach Brisbane fährt liegt 40km südlich von Hervey Bay in Marybough West, mitten in der Pampa. Angela hat sich entschieden bereits morgen früh um 5:30 wieder zurück nach Newcastle zu fahren, da wenn sie weiter nach Norden mit uns gefahren wäre, der Rückweg mit dem Zug 3 Tage gedauert hätte. So dauert er nur 23 Std. Eigentlich war der Plan hinfahren, wenn möglich Ticket kaufen und dann in der Nähe campen. Dort angekommen haben uns die Sicherheitsleute mitgeteilt, dass hier keine Tickets verkauft werden(ist ja nur ein Bahhnhof, und nein kein kleiner, neu gebaut, ganz schick, aber wozu Tickets am Bahnhof verkaufen) sondern man nur über eine Telefonhotline, die von 8:00 Uhr bis 16:00 Uhr offen hat, reservierne kann. Aber wir wir könnten morgen früh den Zugführer fragen, ob noch Plätze frei sind.
Zum Glück hat alles geklappt und Angela ist gut um 4:00 Uhr morgens am nächsten Tag in Newcastle angekommen und wir haben die Metropole Marybough gesehen.
9.Tag - Lake Mandoran
Da wir nicht wirklich auf einem Bahnhofsparkplatz frühstücken wollten, sind wir zu dem eine Stunde entfernten Stausee Mandoran gefahren und haben uns dort ein ausgiebiges Frühstück gegönnt...endlich mal etwas mit Wasser, das nicht Macquarie heißt. Port Macquarie, Lake Macquarie, Macquarie Creek,...Mr. Macquarie hat seinen Namen gern hergegeben als er Governeur
war. Sehr viel von dem was damals entdeckt wurde, hat er nach sich selbst benannt. Wer kann, der kann. Da aber Baden im Meer ist schon ein bisschen geiler ist, als im See war unser nächster Stopp Tannumsand
9.Tag - Tannumsands
Hat viel Sand und eine starke Strömung, leider auch ein paar spitze Steine und so haben wir die erste Verletzung des Urlaubs zu melden. Steffen kam beim Schwimmen an einen der Steine mit seiner Hand und mit seinem Fuß und hat gleich das Bluten angefangen, also erst mal Salzwasser abspülen und verarzten. Aber bis zu diesem kleinen Unfall hatten wir viel Spaß in dem natürlich geformten Strömungskanal dort.
9.Tag - Rockhampton
In Rockhampton hofften wir vergebens auf Internet und einen Drucker, so etwas wie ein Internetcafe gibt es dort nicht, zumindest keins, von dem die Einwohner wissen....mhh, dann wenigstens ein gutes Abendessen. Rockhamton zählt als die Beef-Hauptstadt Australiens und es wird einem wärmstens empfohlen dort Steak zu essen, also ab ins nächste Pub und für 10 Dollar ein 300g Rumpsteak mit Championsoße, Salat und Pommes. Gutes Abendessen...Tag gerettet und Frust übers Internet fast vergessen. jetzt noch Platz zum schlafen finden.
9.Tag - Claireview
In Google Earth hatten wir zwar schon ein paar Tage vorher eine schöne Bucht erspäht, aber da unser Camper kein Off Road Jeep ist, war diese leider nicht für uns erreichbar....30km Schotterweg ist dann doch etwas zu krass. Schließlich sind wir in Claireview gelandet und haben uns einen Platz an einem Pfad zum Strand gesucht. Zwar hat sich das Meer recht weit weg angehört, aber wir waren definitiv am Strand und der Sand war auch naß. Unsere Annahme einfach auf die Flut am morgen warten und dann stehen wir perfekt. Tja, am Morgen haben wir die Klappe aufgemacht und .... mhh ... das Meer ist irgendwie schon ganz schön weit weg, so am Horizont und davor eine lange Sandbank. Tja, das passiert, wenn man im Dunkeln seinen Schlafplatz sucht.
10.Tag - Sarina Beach
Sarina Beach wurde uns zwar angepriesen, leider haben wir die eine Woche im Jahr erwischt, in der Algen an den Strand gespült werden und das Wasser dabei Rot färben und einen netten geruch verströmen, tja das war es dann wohl mit schwimmen. Aber im Park vor dem Strand haben wir ein offenes WLAN gefunden, juhu! Sucht befriedigen: E-Mails checken, Facebook,.....Internet! Übrigens werde ich hier als Informatiker unter Ingenieure sehr gemobbt, Steffens Lieblingslied: "Gott weiß ich will kein Info sein" von Interferenzo Calzone.
10.Tag - Blackbeach
Da es mit dem Schwimmen in Sarina nicht ganz so geklappt hat, sind wir weiter nach Blackbeach. Leider stand da erst mal ein Schild Box Jellyfish Season from October to April. Mhhh, das wars dann wohl mit schwimmen, aber der dortige Lifeguard meinte dann, dass es heute ungefährlich ist. Ging alles gut, so einem Lifguard aus Duisburg kann man halt vertrauen. echt zu viele Deutsche hier. Er ist mit seinen Eltern zusammen vor 5 Jahren ausgewandert und macht jetzt noch für ein Jahr Lifeguard bevor er mit dem studieren anfängt. Vielleicht will er mal nach Deutschland zurück, aber eigentlich, warum? Hier hat er tolles Wetter und das Meer vor der Haustür....kann ich irgendwie verstehen.
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